Vom Badeverbot bis zum Handyverbot – Sicherheitsthemen rund ums Schwimmen & Baden

Sommerzeit ist Badezeit – doch neben den hohen Temperaturen im Wetterbericht und der trendigsten Eissorte des Sommers erreichen uns auch Meldungen zu Badeunfällen und Sicherheitsthemen rund um das Thema Schwimmen & Baden. Diese sind häufig sehr regional und spezifisch – daher haben wir die wesentlichen Themen hier für Sie zusammengefasst:

Meldungen über Badeunfälle und Badeverbote

Die Sommerhitze lädt zu einer Erfrischung im kühlen Nass geradezu ein. Besonders für Nichtschwimmer können Unwissenheit oder nicht beachtete Badeverbote an unbewachten Gewässern tödlich enden. Die Gründe für Badeverbote sind verschieden. Neben Schiffsverkehr, Wassersport und weiteren Sicherheitsaspekten sowie dem Schutz von Privateigentum können auch Gewässerbelastungen oder Trinkwasserschutz eine Rolle spielen.

Leitfaden zur Maschinenrichtlinie in deutscher Sprache veröffentlicht

Bereits seit 2009 ist die sogenannte Maschinenrichtlinie 2006/42/EG in Kraft. Für die EU, die Schweiz und die Türkei ist sie das maßgebliche Regelwerk zur Unfallverhütung beim Inverkehrbringen von Maschinen. Um eine einheitliche Auslegung der Richtlinie zu gewährleisten, wurde ein Leitfaden aufgesetzt. Der Leitfaden, den es bisher nur in englischer Sprache komplett gab, wurde nun auch in einer deutschen Übersetzung vollständig veröffentlicht.

ADR 2017: Sind Sie gerüstet für die Änderungen der Gefahrgutvorschriften?

Die rechtlichen Grundlagen für den Transport von Gefahrgütern in Europa sind die Abkommen ADR. Hier werden alle relevanten Sachverhalte geregelt, unter anderem die Einstufung und Kennzeichnung von Gefahrgut. Jeder Versender und Transporteur von Gefahrgütern muss die aktuell geltenden Regelungen einhalten.

Alle zwei Jahre wird das ADR an die neuesten Erkenntnisse angepasst. Zum 01. Januar ist es wieder so weit und das neue ADR 2017 tritt in Kraft und löst damit die vorherige Version von 2015 ab. Die Übergangsfrist dauert allerdings noch bis 30. Juni 2017, d. h. bis dato dürfen die aktuellen Vorschriften des ADR 2015 uneingeschränkt weiter verwendet werden.